Die Entlastungstage vor einer Fastenkur tragen wesentlich zu deren Erfolg bei und erleichtern das Durchhalten.
Du möchtest mit einer Fastenkur beginnen? Dann ist es sinnvoll, deinen Körper nicht abrupt von der gewohnten Ernährung auf das Fasten umzustellen. Entlastungstage bilden eine bewusste Brücke zwischen deinem normalen Essensalltag und der eigentlichen Fastenzeit. Du reduzierst schwere Mahlzeiten, verzichtest zunehmend auf Genussmittel und stellst deine Ernährung auf leichte, gut bekömmliche Kost um. Gleichzeitig bereitest du dich mental auf die kommenden Fastentage vor. In der traditionellen Fastenlehre gelten Entlastungstage außerdem als erster Schritt der Entschlackung und Entgiftung. Warum diese Vorbereitung so wichtig ist und wie du sie gestalten kannst, erfährst du in diesem Beitrag – einschließlich einiger Tipps für den Speiseplan.
Was sind Entlastungstage und wie lange dauern sie?
Entlastungstage sind die Tage unmittelbar vor einer Fastenkur. Du stellst deine Ernährung in dieser Zeit bewusst um und reduzierst sowohl die Menge als auch die Schwere deiner Mahlzeiten. Statt üppiger, fettreicher oder stark verarbeiteter Speisen kommen zunehmend einfache und leicht bekömmliche Lebensmittel auf den Tisch.
Der Name ist dabei Programm: Du möchtest deinen Körper entlasten und ihn auf die bevorstehende Fastenzeit vorbereiten. Gleichzeitig löst du dich von Gewohnheiten, die während des Fastens ohnehin wegfallen – zum Beispiel vom regelmäßigen Naschen, von Alkohol oder von mehreren Tassen Kaffee am Tag.
Wie viele Entlastungstage sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen Fastenmethode ab. Beim klassischen Heilfasten nach Buchinger ist traditionell ein Entlastungstag vorgesehen. Spätestens an diesem Tag werden außerdem Koffein, Alkohol und Nikotin weggelassen. Andere Fastenkonzepte arbeiten mit zwei oder drei Entlastungstagen.
Für dich bedeutet das: Ein Entlastungstag kann ausreichen, wenn du eine kurze Fastenkur planst und dich bereits vorher leicht ernährt hast. Wenn du dagegen mehrere Tage fasten möchtest oder deine Ernährung bisher eher reichhaltig war, können zwei oder drei Entlastungstage sinnvoller sein.

Gut zu wissen:
Die Entlastungstage sind bereits Teil der Fastenkur. Sie markieren – nicht nur bezüglich der Ernährung – den Übergang vom gewohnten Alltag hin zu einer bewussten Phase der Entspannung, Reduktion, Ruhe und Neuorientierung.
Welche Vorteile haben Entlastungstage?
Warum solltest du dir diese Vorbereitungszeit gönnen, wenn du theoretisch auch direkt mit dem Fasten beginnen könntest? Die Entlastungstage haben mehrere Funktionen. Sie erleichtern den Übergang, bereiten Verdauung und Stoffwechsel vor und helfen dir gleichzeitig dabei, dich mental auf die Fastenzeit einzustellen. Insgesamt unterstützen sie dich dabei, die Fastenkur besser durchzuhalten und den gewünschten Erfolg zu erreichen.
- Übergang erleichtern: Wenn du bis zum Vorabend noch schwere Mahlzeiten, Süßigkeiten und große Portionen isst und anschließend sofort auf feste Nahrung verzichtest, ist der Wechsel besonders abrupt. Durch die Entlastungstage kann sich dein Körper schrittweise an die veränderte Situation während der Fastenkur gewöhnen.
- Verdauung entlasten: Leichte Mahlzeiten aus gekochtem Gemüse, Kartoffeln, Reis, Hafer oder Suppen sind einfacher als üppige, fettreiche Mahlzeiten. Du reduzierst damit die Verdauungsarbeit und bereitest deinen Körper – insbesondere den Darm – auf die bevorstehende Nahrungspause vor.
- Entschlackungs- und Entgiftungsphase einleiten: In der traditionellen Fastenlehre beginnt die körperliche Entlastung nicht erst mit dem ersten Fastentag. Bereits die reduzierte und vereinfachte Ernährung der Entlastungstage gilt als Einstieg in die Entschlackung und Entgiftung des Körpers. Dabei werden ungewünschte Substanzen aus dem Körper entfernt, was die Organe – besonders das Verdauungssystem – entlastet. Wenn Alkohol, Süßigkeiten, stark verarbeitete Lebensmittel und andere Genussmittel bereits vor dem Fasten vom Speiseplan verschwinden, reduzierst du die Belastungen, denen dein Körper im Alltag immer wieder ausgesetzt ist. Gleichzeitig bekommt dein Verdauungssystem eine Pause.
- Genussmittel leichter weglassen: Kaffee, Alkohol und Süßigkeiten gehören für viele Menschen zum Alltag. Wenn du sie erst am ersten Fastentag komplett streichst, kann die Umstellung unangenehm sein. Gerade den Koffeinkonsum kannst du bereits vor dem Fasten reduzieren und so den Übergang erleichtern.
- Alte Essgewohnheiten unterbrechen: Während der Entlastungstage kannst du bewusst beobachten, wann und warum du isst. Hast du wirklich Hunger oder greifst du aus Gewohnheit zum Snack? Isst du, weil du Zeit hast, gestresst bist oder weil etwas Leckeres vor dir steht? Diese Beobachtungen können dir während der späteren Fastenzeit und auch danach wertvolle Impulse geben.
- Mental aufs Fasten vorbereiten: Fasten findet nicht nur im Körper statt. Auch der Kopf muss sich auf die Veränderung einstellen. Die Entlastungstage geben dir Zeit, dich von der Vorstellung zu verabschieden, dass jede Mahlzeit selbstverständlich sein muss. Du kannst deine Termine reduzieren, Ruhephasen einplanen und dich bewusst auf die kommende Zeit freuen. Für Experten gehören zur Einstimmung auf das Heilfasten ausdrücklich auch mentale Vorbereitung, Stressvermeidung und mehr Ruhe.
- Raum für bewussten Neustart schaffen: Die Entlastungstage können ein kleines Ritual sein. Du lässt für einige Tage Ballast los – nicht nur auf dem Teller, sondern auch in deinem Alltag. Weniger Termine, weniger Reize, weniger Essen und mehr Ruhe können dir helfen, dich auf deine Fastenzeit einzustimmen.
Wie sieht die Ernährung während der Entlastungstage aus?
Grundsätzlich wird die Ernährung während der Entlastungstage einfacher, leichter und reduzierter. Du musst dabei nicht hungern. Im Gegenteil: Die Mahlzeiten sollten dir ausreichend Energie geben und dich angenehm satt machen, gleichzeitig aber nicht schwer im Magen liegen.
Gut geeignet sind beispielsweise gekochtes oder gedünstetes Gemüse, Kartoffeln, Reis, Hafer und leichte Getreidegerichte. Auch Gemüse- und Getreidesuppen passen sehr gut in diese Phase. Je nach Fastenart können Obst, etwas hochwertiges Pflanzenöl oder weitere Lebensmittel hinzukommen.
Schwere, sehr fettreiche oder stark verarbeitete Speisen solltest du dagegen reduzieren. Gleiches gilt für Zucker, Alkohol und auch für stark gesalzene Snacks. Fleisch, Wurst und sehr üppige Mahlzeiten werden bei vielen Fastenkonzepten bereits während der Entlastungstage weggelassen.
Wichtig ist außerdem das Trinken. Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sind ideale Begleiter. Alkohol sollte bereits vor dem Fasten vollständig entfallen. Wenn du regelmäßig Kaffee trinkst, kannst du die Menge am besten schon einige Tage vorher langsam reduzieren.
Auch das Wie ist während der Entlastungstage wichtig. Iss langsam, kaue gründlich und nimm deine Mahlzeiten möglichst ohne Ablenkung ein. So machst du aus der Vorbereitung nicht nur eine Ernährungsumstellung, sondern gleichzeitig eine bewusste Einstimmung auf die Fastenzeit.
Gibt es unterschiedliche Entlastungstage je nach Fastenart?
Ja, und das solltest du bei der Planung einer Fastenkur berücksichtigen. Zwar verfolgen die Entlastungstage bei den verschiedenen Fastenarten ein ähnliches Ziel – den Körper auf die Fastenphase vorzubereiten –, die konkrete Ernährung kann sich jedoch unterscheiden. Wir zeigen dir das kurz anhand von drei Beispielen. Ansonsten solltest du bei Unsicherheiten oder Fragen Rücksprache mit einem Fastenexperten nehmen.
Beim Buchinger-Fasten ist der Entlastungstag besonders klar definiert. Traditionell wird die Energiezufuhr auf etwa 1.000 Kilokalorien reduziert. Typisch sind leichte, überwiegend pflanzliche Mahlzeiten. Koffein, Alkohol und Nikotin werden spätestens an diesem Tag weggelassen. Danach beginnt die eigentliche Fastenphase mit deutlich reduzierter Energiezufuhr aus Gemüsebrühe, Säften und je nach Konzept weiteren Bestandteilen.
Bei der Mayr-Kur ist die Vorbereitung stärker auf die spezielle Ernährungsweise der Kur ausgerichtet. Hier stehen die Entlastung des Verdauungssystems und eine besonders gründliche, bewusste Essweise im Mittelpunkt. Je nach Mayr-Konzept kann die Vorbereitungsphase bereits mehrere Tage umfassen. Die Ernährung vor der Mayr-Kur wird schrittweise leichter und bekömmlicher sowie „eintöniger“ im positiven Sinne, um nicht zu viele verschiedene Lebensmittel verdauen zu müssen.
Beim Basenfasten findet kein Übergang zu einer ausschließlich flüssigen Fastenkost statt. Während der gesamten Basenfastenzeit werden pflanzliche Lebensmittel gegessen. Deshalb kann die Vorbereitung beispielsweise darin bestehen, tierische Lebensmittel, Süßigkeiten, Alkohol, Kaffee und stark verarbeitete Lebensmittel bereits einige Tage vorher wegzulassen und den Anteil an Gemüse und Obst zu erhöhen. Die Entlastung vor dem Basenfasten erfolgt also über eine zunehmende Vereinfachung und basenorientierte Auswahl der Nahrung.

Bitte beachten:
Du solltest nicht unbedingt den Entlastungsplan einer Fastenmethode auf eine andere übertragen. Ein Entlastungstag vor einer Buchinger-Fastenkur sieht anders aus als die Vorbereitung aufs Basenfasten oder eine Mayr-Kur. Gemeinsam ist den verschiedenen Ansätzen jedoch die Idee, Ballast zu reduzieren und sich Schritt für Schritt auf die eigentliche Fastenphase einzustellen.
Entlastungstage: Worauf ist noch zu achten?
Nicht nur die Ernährung entscheidet darüber, wie gut dir die Vorbereitung gelingt. Auch dein Verhalten kann dazu beitragen, dass du ruhig und bewusst in die Fastenzeit startest. Hier kommen einige Tipps, worauf du achten solltest:
- Plane deine Entlastungstage. Lege sie möglichst auf Tage, an denen du nicht besonders viele Verpflichtungen hast.
- Koche möglichst selbst. So weißt du genau, was in deinen Mahlzeiten steckt, und kannst schwere Fertigprodukte vermeiden.
- Trinke ausreichend. Wasser und ungesüßte Kräutertees sollten dich durch den Tag begleiten.
- Lass Alkohol bereits vor dem Fasten weg. So vermeidest du eine zusätzliche Belastung während der Umstellungsphase.
- Reduziere Kaffee schrittweise. Wenn du viel Kaffee trinkst, kann ein langsames Ausschleichen angenehmer sein als ein plötzlicher Verzicht.
- Fastfood und Zucker weglassen. Auch Fertiggerichte und Zucker sollten möglichst bereits vor Beginn reduziert und spätestens während der Entlastungstage komplett gestrichen werden.
- Reinige deinen Darm. Bei Bedarf kann es sinnvoll sein, eine Darmreinigung durchzuführen – entweder mit Bittersalz, einem Einlauf oder einer Colon-Hydro-Therapie. Das solltest du am besten mit einem Fastenexperten abklären.
- Vermeide das klassische „Abschiedsessen“. Dein Körper braucht vor dem Fasten keine letzte große Portion deiner Lieblingsspeisen.
- Bewege dich moderat. Spaziergänge, leichtes Radfahren oder andere sanfte Aktivitäten passen gut in die Entlastungsphase. Intensiven Sport solltest du dagegen nicht zusätzlich einplanen.
- Gönne dir ausreichend Ruhe. Gerade wenn du eine mehrtägige Fastenkur planst, ist es sinnvoll, deinen Alltag etwas zu entschleunigen.
- Plane Zeit für dich ein. Lesen, Spaziergänge, Meditation, Yoga oder ein Aufenthalt in der Natur können die mentale Vorbereitung unterstützen.
- Beobachte deine Gewohnheiten. Nutze die Entlastungstage, um wahrzunehmen, wann und warum du isst.
- Bereite deine Fastenzeit praktisch vor. Besorge rechtzeitig Tee, Gemüse, Kräuter und die anderen benötigten Lebensmittel.
- Denke auch an die Zeit danach. Nach dem Fasten braucht dein Körper ebenfalls eine behutsame Übergangsphase. Beim klassischen Heilfasten sind Aufbautage ein fester Bestandteil des Konzepts.
- Nimm Beschwerden ernst. Wenn du dich während der Vorbereitung ungewöhnlich schlecht fühlst oder gesundheitliche Probleme hast, solltest du nicht einfach weitermachen.

Was ist sonst noch zu beachten?
Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst, schwanger bist oder stillst, unter bestimmten Erkrankungen leidest oder unsicher bist, ob Fasten für dich geeignet ist, solltest du dich vor Beginn ärztlich beraten lassen. Mehrtägiges Heilfasten sollte insbesondere bei gesundheitlichen Einschränkungen fachlich begleitet werden.
Tipps für den Speiseplan während der Entlastungstage
Wie drei Entlastungstage aussehen können, hängt von der anschließenden Fastenart ab. Der folgende Plan mit zwei Varianten ist deshalb als Beispiel gedacht und nicht als verbindlicher Therapieplan. Er eignet sich insbesondere als Vorbereitung auf klassische Fastenkuren, auf Basenfasten oder als allgemein leichte Ernährung vor einer Fastenphase. Wichtig ist: Du musst nicht zwangsläufig drei Entlastungstage einlegen. Ein, zwei oder drei Tage können je nach Fastenart und persönlicher Situation sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass die Ernährung während der Entlastungstage zur anschließenden Fastenmethode passt.
Tag 1: Sanfter und abwechslungsreicher
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Frühstück |
Mittagessen |
Abendessen |
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Erste Variante |
Reisbrei mit gedünstetem Apfel |
Naturreis mit gedünsteten Möhren, Zucchini und Fenchel, frischen Kräutern und etwas hochwertigem Pflanzenöl |
Gemüse-Reissuppe |
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Zweite Variante |
1-2 Buchweizenbrötchen mit Avocadoaufstrich |
2-3 große Pellkartoffeln mit Magerquark
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Gekochte Hirse mit gedünsteten Möhren und Zucchini sowie Petersilie und etwas hochwertiges Pflanzenöl |
👉 Am ersten Tag darf die Ernährung noch relativ abwechslungsreich sein. Wichtig ist vor allem, dass du schwere Mahlzeiten reduzierst und dich langsam auf einfachere Kost umstellst. Bei Hunger darf es am Nachmittag ein Stück Obst sein.
Tag 2: Leichter und bewusster
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Frühstück |
Mittagessen |
Abendessen |
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Erste Variante |
Hirsebrei mit gedünsteter Birne |
Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse wie Zucchini, Möhren und Fenchel |
Leichte Kartoffel-Möhren-Suppe |
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Zweite Variante |
1 Naturjoghurt mit zerdrückter 1/2 Banane und Haferflocken |
2 basische Kartoffelfladen mit Naturjoghurt |
Kartoffel-Kräuter-Suppe
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👉 Für eine Vorbereitung auf die Fastenkur kannst du diesen Tag stärker auf Gemüse, Kartoffeln, Kräuter und Obst ausrichten. Auf Zwischenmahlzeiten solltest du komplett verzichten.
Tag 3: Einfacher und reduzierter
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Frühstück |
Mittagessen |
Abendessen |
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Erste Variante |
Kleine Portion Haferbrei |
Kleine Portion Reis mit weich gedünstetem Gemüse und frischen Kräutern |
Leichte Gemüsebrühe |
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Zweite Variante |
Leicht gedünstetes Obst (Apfel oder Birne) |
Leicht pürierte Suppe aus Möhren, Zucchini, Fenchel und Kartoffeln
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Kleine Portion weich gekochtes Gemüse |
👉 Der dritte Tag ist bewusst einfacher gehalten. Du kannst die Portionsgrößen reduzieren und dich zunehmend auf die Fastenphase einstellen, Zwischenmahlzeiten fallen weg.
Unser Fazit: Mit Entlastungstagen gut vorbereitet in die Fastenzeit
Entlastungstage sind weit mehr als ein organisatorischer Zwischenschritt: Sie bilden die Brücke zwischen deiner gewohnten Ernährung und der eigentlichen Fastenzeit. Leichte Mahlzeiten, weniger bzw. gar keine Genussmittel und ausreichend Flüssigkeit helfen dir, dich körperlich und mental auf das Fasten einzustimmen. Gleichzeitig beginnt nach traditionellem Fastenverständnis bereits die Phase der Entlastung, Entschlackung und Reinigung. Wie viele Entlastungstage sinnvoll sind und welche Lebensmittel sich eignen, hängt von der jeweiligen Fastenart ab. Nimm dir Zeit für diese bewusste Übergangsphase. So kannst du Gewohnheiten loslassen, deinen Alltag entschleunigen und gut vorbereitet in deine Fastenzeit starten.

